Uedem Einzigartig — lebenswert und liebenswert

Bürgerinitiative für eine wirksamere und günstigere Alternative zum Bau einer B67n als geplant

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17 Kommentare

Einleitender Kommentar vom Administrator

Die LWU/BUE wollte und will für alle Uedemer Bürger eine „Win-Win“ Situation herbeiführen. Die LWU/BUE wirbt dafür, die einzigartige Kulturlandschaft im Osten zu bewahren und den innstädtischen Durchgangsverkehr um Uedem herum zu führen.

Im Westen bietet sich der Bau der  L5n als Verlängerung der vorhandenen L5 geradezu an. Der Bau ist viel kürzer, muss nicht auf einen bis zu 6 Meter (!) hohen Sockel gesetzt werden (das Gelände ist eben) und führt nicht durch eine Kulturlandschaft mit den einzigartigen Merkmalen des Uedemer Ostens.

Wir sind für ein einzigartig lebens- und liebenswertes Uedem für alle Uedemer. Bitte schaut auf die Seiten. Informiert Euch. Hinterlasst Eure Kommentare. Kontaktiert uns.

Facebook-Mitglieder finden uns unter: „Uedem Einzigartig“

Uedemer (Admin)


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Autor: Uedemer

°Uedemer° bezeichnet die aktiven Mitglieder der Initiativen für eine alternative Linienführung zu einer B67n wie geplant — nicht im Osten durch einzigartige Kulturlandschaft, sondern im Westen um Uedem herum. Der innerstädtische Verkehr würde durch die Nord-Westumgehung entlastet ohne das Verkehrsaufkommen durch Sogwirkung zu steigern. Und die Kosten wären viel niedriger.

17 Kommentare zu “BLOG

  1. Die Trockenheit in diesem Sommer zeigt, das jeder qm landwirtschaftliche und unversiegelte Fläche zählt!
    Die Ernteausfälle in Deutschland sind für viele Landwirte und damit für uns alle dramatisch.
    Alle seriösen Klimaexperten rechnen mit einer Zunahme der extremen Wetterereignisse.
    Ein Grund mehr, sich energisch für eine alternative Umgehung um Uedem einzusetzen, die neben vielen anderen Vorteilen deutlich weniger bisher nicht versiegelte Fläche beansprucht.

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  2. Guten Morgen zusammen,

    ich findet es toll soviel Unterstützer und Befürworter in den letzten Tagen und Wochen hinzu gewonnen zu haben.
    Jeder einzelne von euch ist von größter Wichtigkeit und zeigt uns wie sehr es euch am herzen liegt, eine vernünftige Lösung zur Verkehrstechnischen Entlastung und zum Erhalt der Einzigartigen Naturlandschaft zu finden.

    Macht weiter so und beteiligt euch am Erhalt der Tollen Naturlandschaft macht diesen Ort zu eurem Lieblings Platz am Niederrhein.

    https://www.lieblingsplatz-niederrhein.de/location/uedem-einzigartig/

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  3. Liebe Uedemer,
    aktuell läuft das 3. und letzte öffentliche Beteiligungsverfahren zur Fertigstellung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Düsseldorf.

    Der Regionalplan dient als wichtige Grundlage für alle weiteren Entwicklungen.
    Gegenüber der Darstellung im 2. Beteiligungsverfahren (2016) rückt die dargestellte Streckenführung der B67n im Bereich der Bergstraße wieder deutlich näher an den Uedemerfelderweg. Dafür wird die als „besonders schützenswerter Naturraum“ gekennzeichnete Fläche gegenüber der bisherigen Darstellung im Bereich des Bahndamms deutlich verkleinert und umdeklariert.

    Bis zum 17.10. (ursprünglich 4.10. aber wegen Formfehlern im Amtsblatt 31 2017 verlängert) besteht für alle die Möglichkeit Bedenken, Anregungen, Meinungen zu äußern, die dann im weiteren Verfahren zu berücksichtigen sind. Im 3. Beteiligungsverfahren werden besonders Anmerkungen zu den Veränderungen ggü. dem 2. Beteiligungsverfahren berücksichtigt. ( z.B. Negative Auswirkungen durch geänderte Flächenausweisung).

    Straßen NRW rechnet laut RP mit >17.000 Fahrzeugen pro Tag. Die „Abkürzung“ zwischen den Autobahnen wird also sehr viel zusätzlichen Verkehr zu uns bringen.

    Die Beteiligung kann schriftlich oder per Mail (neue-regionalplanung@brd.nrw.de) eingereicht werden.
    Stellungnahmen, die schriftlich oder per E-Mail erfolgen, können nur berücksichtigt werden, wenn sie den Vor- und Nachnamen, sowie die Anschrift des Verfassers in lesbarer Form enthalten.

    Die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen sind bei der Abwägung durch den Regionalrat im Rahmen der Erarbeitung und bei der Aufstellung des Regionalplans zu berücksichtigen.

    Nutzt die Chance und äußert euch!

    Die hier dargestellten Informationen habe ich nach bestem Wisssen und gewissen recherchiert, kann aber für die Richtigkeit keine Gewähr übernehmen. Bei Fehlern oder wichtigen Ergänzungen nutzt bitte die Antwortfunktion.

    Beste Grüße
    Matthias Erretkamps, An der Ley

    Alle Unterlagen zur 3. Beteiligung findet ihr hier:
    http://www.brd.nrw.de/planen_bauen/regionalplan/rpd_3bet_072017.html

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  4. Ich fürchte, dass die ganzen Bemühungen , die B67n in der geplanten Form zu verhindern, vergebens sind; hat sich doch auch der Rat der Gemeinde Uedem nach Aufhebung seines Beschlusses aus dem Jahr 2000, nämlich gegen den Bau zu opponieren, inzwischen in 2009 für den Bau ausgesprochen und den Bürgermeister beauftragt, bei der Planung mitzuwirken. Dieser Ratsbeschluss aus dem Jahr 2009 berücksichtigt vermutlich nicht den Willen der Mehrheit der Uedemere Einwohner und berücksichtigt in keiner Weise die schon in 2000 vorgetragenen Argumente gegen den Neubau der B67n. Ich verstehe ja, dass sich besonders die Anlieger der stark frequentierten Kervenheimer Str. und Gustav-Adolf-Str. für die B67n erwärmen in der Hoffnung auf dann weniger Verkehr vor der Haustüre .Wahrscheinlich aber wird eine neue B67n in der vorgesehenen Trasse nichts daran ändern, da der Hauptverkehr aus Richtung von/nach Kleve kommt und damit weiter wie bisher Kervenheimer- und Gustav-Adolf-Str. nutzen wird. Daran würde nur eine Westumgehung etwas ändern können. Aber, wie gesagt, die Argumente wurden alle schon in 2000 ausgetauscht, sind aber leider auf taube Ohren gestossen. Immerhin haben die damaligen Aktivitäten in 2000 dazu geführt, das Projekt bisher schon 17 Jahre zu verzögern. Was hat eigentlich die Gemeinde unternommen, die Westumgehung und damit die beste Möglichkeit, den Durchgangsverkehr aus Uedem herauszubekommen ,weiter voranzutreiben? Vermutlich nichts. Und deshalb wird da auch nichts passieren, fürchte ich.Leider.

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  5. Ich ärger mich seit Jahren über die Planung der B 67n.
    Diese Straße macht definitiv keinen Sinn für Uedem.
    Für die Landwirtschaft am Uedemerfelder Weg wäre das ein Riesenproblem, da die Ackerflächen am Paulsberg dann nur noch mit großen Umwegen zu erreichen sind . Der Flächenverbrauch für Landwirtschaft und Natur wäre gewaltig. Der Erholungswert dieses Uedemer Juwels wäre für alle Zeit gestört.
    Wenn die Uedemer Politik diesen Unsinn weiterverfolgen will, sollte Sie sich am besten einen neuen Slogan überlegen (liebenswerter und lebenswerter wird Uedem durch den Straßenbau definitiv nicht).

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  6. Stefan A.
    Immer mehr Autos, immer mehr Straßen, immer mehr Lärm und Streß, immer mehr,immer mehr. Ist dies alles notwendig und von Vorteil für die Menschen? Wir sollten uns wirklich ernsthaft die Frage stellen,ob unser Wirtschafts- und Geldsystem, das uns zu diesem Denken und Handeln geradezu zwingt, wirklich so intelligent und sinnvoll ist , wie unsere Politiker uns dieses verkaufen wollen.
    Wenn wir die ganze Natur zerstückelt und zerstört haben, können wir ja anfangen unsere Autos oder unsere Geldscheine zu essen.

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  7. Wenn wir in der herrlichen Natur um Uedem sparzieren gehen, genießen wir Fauna in Flora in vollen Zügen. Dies zu erhalten ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Wir würden es sehr bedauern, wenn diese schöne Landschaft durch das Bauvorhaben der Schnellstrasse zerstört würde.

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  8. 1. es wäre eine Schande, diese unberührte Natur mit einer Straße (Schnellstraße) zu zerstören.
    2. ich kann aber auch die Anwohner der 2. Umgehung verstehen, dass sie auf noch mehr Lärm und Verkehr gerne verzichten würden

    da sollte sich jeder mal selber die Frage stellen, wie er sich persönlich verhält und wie wir mit den vorhandenen bzw. noch weniger Straßen/Auto/Ressourcen auskommen könnten

    manchmal ist ein Schritt zurück sinnvoller als ein 1/2 Schritt vor

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  9. Nicht zu fassen, wenn man in Uedem zulassen würde, sich auch noch den letzten offenen Zugang in die Natur durch diese Trasse verbauen zu lassen!

    Stattdessen sollten die für das Wohl der Bürger Verantwortlichen vielleicht einmal darüber nachdenken, diese Landschaft als Naherholungsgebiet noch attraktiver zu gestalten. Viele Uedemer Familien würden sich bestimmt über einen schönen, natürlichen, öffentlichen Badesee freuen! Nur mal so als Denkanstoß 🙂
    Werner B., Uedem

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  10. von Klaus Schaant, Uedem

    Besonders jetzt wenn wir uns immer mehr bewusst werden, was wir der Umwelt mit der Luftverschmutzung antun, ist es doch wichtig, daß wir solch einigermaßen naturbelassene Flecken schützen.

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  11. Die Bürgerschaft von Uedem hatte sich schon gegen den Bau entschieden. Weshalb jetzt das Wiederaufleben dieses Vorhabens? Wird denn die regionale Ebene der unmittelbar Betroffenen nicht gehört?
    Peter K., Uedem

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  12. Das ist doch hier ein Erholungsgebiet! Vor einigen Tagen war ich an der Hohen Mühle und schaute nach Osten auf die friedliche Landschaft. Dann stellte ich mir vor, wie auf der geplanten Straße die Autos durch diese Landschaft rasen. Das machte mich traurig. Bitte erhalten Sie dieses Erholungsgebiet! Viele Menschen werden Ihnen dafür dankbar sein.

    Detlef E., Uedem

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  13. Hallo Freunde,

    auch ich sehe die Gefahr, dass wieder mal ein Stück Natur unwiederbringlich „platt“ gemacht wird, und das in einer Zeit, in der Naturerlebnis zu einer Rarität und Kostbarkeit geworden ist.

    Schaut Euch doch mal diesen Link an: https://www.youtube.com/watch?v=wNSV4zMquCk.

    Dort spricht ein Mädchen vor der UN Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, weil es um ihre und aller Kinder Zukunft auf diesem Planeten Erde geht. Das Mädchen macht klar, worum es letztlich geht, – das, was uns an einigermaßen intakter Natur noch geblieben ist, zu bewahren und zu pflegen, bevor uns das auch noch verloren geht ….. das, was unser Leben nährt und lebenswert macht.

    Hier nur ein Auszug aus der deutschen Übersetzung: „ …. Ich bin nur ein Kind und ich habe nicht alle Antworten, aber ich möchte, dass Ihr Euch bewußt werdet, dass Ihr sie auch nicht habt. Ihr wisst nicht, wie man die Ozonlöcher stopft. Ihr könnt die Lachse nicht dazu bewegen, einen toten Fluss wieder zu beleben. Ihr wisst nicht wie man ein ausgestorbenes Tier zurückbringt. Und Ihr könnt die Wälder nicht dahin zurückbringen, wo jetzt Wüste ist. Wenn Ihr nicht wisst, wie man es repariert, dann hört auf es kaputt zu machen…..“

    So frage ich alle, die das lesen: Wollen wir wirklich zulassen, dass durch Maßnahmen wie den Bau der B67n unser Leben und das Leben unserer Kinder und das zukünftiger Generationen noch trister und kränker wird? Und das, obwohl sich andere günstigere Lösungen anbieten!

    Hermit, Uedem

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